Museumsgeschichte
Ortsmuseum Unterengstringen
Museumsgeschichte

 

Das Ortsmuseum

  • 1970  Gründung der Kommission für Kulturelle Aufgaben, erster Aufruf für Leihgaben und Geschenke von alten Gegenständen, Fotos und Schriften
  • 1973  Erste Ausstellung in den Luftschutzräumen des neu erstellten Postgebäudes
  • 1978  Gründung der Ortsmuseumskommission
  • 1980  Einweihung des Ortsmuseums im Parterre des neu renovierten Landsitzes zur Weid
  • 1994  Eröffnung Ausstellung Obst- und Weinbau in der Scheune
  • 1999  Eröffnung der Schmitte im alten Waschhaus
  • 2014  Eröffnung Bienenhaus mit Ausstellung, Besiedlung durch zwei Bienenvölker
  • 2016  Ergänzung der Ausstellung durch Obstmühle und Mostpresse in der Weidscheune

Der Landsitz zur Weid

  • 1. Hälfte des 17. Jhd. Erwerb von Land in der Weid durch die Familie Schneeberger von Zürich
  • Bau des Landhauses zwischen 1711 und 1732 durch Barbara Schneeberger - von Ulm
  • Die Tochter Cleophea, verheiratet 1728 mit Philipp Heinrich Werdmüller, erbt die Weid
  • 1772: Ihr Sohn, Philipp Heinrich Werdmüller, verliert die Weid durch Konkurs
  • 1779 Kauf der Weid durch Hans Caspar Werdmüller
  • 1825 Verkauf an Jakob Fierz von Oberstrass
  • 1837 Verkauf an Heinrich und Johannes Hug von Weiningen
  • 1843 Übergang durch Tausch an Gemeindepräsident Johannes Hintermann
  • 1958 Kauf durch die Gemeinde von der Erbengemeinschaft Hintermann
  • 1977/78 Renovation und Umbau mit Räumlichkeiten für das Ortsmuseum
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